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Paarung
Treffen sich im Frühsommer Weibchen und Männchen des Schwalbenschwanzes kommt es zu einer Paarung. Dann sitzen die Schmetterlinge oft stundenlang zusammen, wobei die Hinterkörper miteinander verbunden sind. Das Weibchen erhält dabei vom Männchen den Samen. |
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Ei
Wenn das Weibchen mit dem Eierlegen beginnt, heftet es jedes Ei einzeln an die spätere Futterpflanze der Raupen. Das Schlüpfen der Raupen kündigt sich durch eine Verfärbung des Eies an. Dies ist auf dem Foto im ansatzweise zu sehen. |
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Raupe
Die Raupen gehen besonders gerne an Doldenblütler wie an die Wilde Möhre oder an den Fenchel. Kommt die Zeit zur Verpuppung, gibt die Raupe einen flüssigen Kot ab und sucht nach einem geeigneten Platz an einem Stängel. Dann bindet sie sich mit einem Faden am Ast fest. Vor der Verpuppung bewegt sich die Raupe heftig hin und her. Plötzlich platzt die Raupenhaut, und die Raupe streift ihre Haut ab. |
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Puppe
vor dem Schlüpfen
Die herauskommende weiche Puppe ist noch sehr empfindlich und sollte nicht berührt werden. Die Herbst-Puppen überwintern in diesem Stadium. Nach etwa zwei Wochen ist es dann so weit: Der fertige Schmetterling kommt zur Welt. Nach dem Platzen der Puppenhülle arbeitet sich der Falter mühsam heraus. Beim geschlüpften Schmetterling sind die Flügel noch zusammengedrückt. Nach und nach pumpt der Falter Blut in die Flügel und entfaltet sie allmählich zum Trocknen. |
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Erwachsener
Schwalbenschwanz
Der erwachsene Schwalbenschwanz ist ein prächtig gelb gefärbter Schmetterling mit zwei rotbraunen Augenflecken innen auf den Hinterflügeln. Nach ein paar Stunden fliegt der Falter fort. Er besucht gerne Blüten zum Saugen von Nektar. Irgendwann trifft er wieder ein Weibchen, und der Zyklus beginnt von vorne. |
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