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Der Mittelspecht unterscheidet sich vom Buntspecht dadurch, dass der schwarze Bartstreif nicht bis zum Schnabel reicht. Außerdem besitzen erwachsene Tiere einen roten Scheitel. Der Dreizehenspecht ist die einzige europäische Spechtart mit drei Zehen. Er hat kein Rot im Gefieder, die Männchen besitzen einen gelben Scheitel. |
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Der Grünspecht ist leicht an seinem olivgrünen Gefieder und seiner roten Kopfzeichnung zu erkennen. Grünspechte trommeln nur sehr selten. Sie suchen ihre Nahrung vorwiegend am Boden. In die Bauten der Ameisen schlagen sie Löcher und holen die Insekten mit ihren langen, klebrigen Zungen heraus. |
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Der Grauspecht lässt sich vom Grünspecht durch die Kopfzeichnung gut unterscheiden. Das Weibchen ist am Scheitel ganz grau, das Männchen hat nur einen roten Vorderscheitel. Grauspechte trommeln viel häufiger als Grünspechte. Sie halten sich aber wie die Grünspechte vorwiegend am Boden auf. |
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Der Schwarzspecht ist der größte europäische Specht. Er ist leicht an seiner Gefiederzeichnung zu erkennen. Im Gegensatz zu den anderen Spechten fliegt er nicht wellenförmig, sondern eher schwerfällig. Im Flug lässt er ein lautes "kliööh" oder ein "krrü-krrü" von sich hören. Schwarzspechte ernähren sich wie die anderen Spechte von Ameisen und Insekten. |
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Der Wendehals unterscheidet sich von den anderen Spechten durch seine schlankere Form und den fehlenden Meißelschnabel. Aufgrund seines rindenfarbigen Gefieders ist er nur schwer zu entdecken. Manchmal sieht man ihn am Boden hüpfend, wenn er Ameisen sucht. Sein Schwanz besitzt keine Stützfunktion. Wändehälse leben in Auwäldern, Parks oder Obstgärten und bauen keine Spechthöhlen. Sie werfen die früheren Bewohner oder deren Jungvögel aus der Höhle und brüten dann selbst darin. |
| Copyright: T. Seilnacht |