Kurzportrait
Der Afrikanische Elefant ist das größte lebende Landsäugetier der Erde. Er besitzt im Gegensatz
zum Asiatischen Elefant größere Ohren, diese erreichen in der Höhe einen Durchmesser von bis zu zwei Meter.
Beide Geschlechter sind mit Stoßzähnen ausgestattet.
Beim Asiatischen Elefant kommen die Stoßzähne in der Regel nur beim Bullen
vor. Der Rüssel ist gleichzeitig ein geschicktes Werkzeug und Geruchsorgan.
Er dient zum Trinken, Waschen, Grüßen, Liebkosen, Drohen, Schlagen
oder zur Lauterzeugung. Die dicke, runzelige Haut ist grau oder bräunlich gefärbt, sie ist nur mit wenigen Haaren besetzt. Die Vorder- und Hinterfüße der säuligen Beine haben jeweils fünf Zehen, diese sind unvollständig mit hufartigen Nägeln besetzt. Das Männchen, der Bulle, ist größer und schwerer als das Weibchen, die Kuh. Dieses bringt alle vier bis fünf Jahre ein einziges Kalb zur Welt.
Gefährdung
Die größte Bedrohung für den Afrikanischen Elefanten war die Jagd nach Elfenbein. Auch die Besiedlung durch den Menschen haben den Elefanten in seinem Lebensraum verdrängt, in Südafrika war er zwischenzeitlich vom Aussterben bedroht. Heute leben viele der Elefanten in eigenen Schutzgebieten, die Jagd nach Elfenbein ist verboten.

